Borussini Strandspiele

Burgeroberung

Bei diesem Spiel müsst Ihr zwei Gruppen bilden. Jede Gruppe baut sich eine Burg von circa 5-10 Metern Durchmesser. Die Burgen sind rund 20 Meter voneinander entfernt. In jede Burg wird ein kleines Tor aufgebaut (und eine BVB-Fahne gehisst 😉 ). Beide Mannschaften haben zudem einen Ball. Welche Mannschaft zuerst dreimal das gegnerische Tor trifft, darf sich die Fahne der anderen Burg holen. Damit hat sie die Burg erobert und das Spiel gewonnen. Geschossen wird immer abwechselnd.

Borussini Park-Dreikampf 

Liegender Elfer:
Nur mit dem Kopf oder der Nase muss ein Fußball über eine Distanz von elf Metern vorwärts bewegt werden. Der Schnellste gewinnt natürlich bei dieser Disziplin.
Ballweitschuss
Hier ist Schusskraft gefragt. Wer am weitesten kommt, gewinnt diese Disziplin.
Zielschießen
Stellt drei Wasserflaschen in 5 Metern, 10 Metern und in 15 Metern Entfernung auf den Boden. Nun versucht, die Flaschen umzuschießen. Für die Flasche, die am weitesten weg ist, gibt es drei Punkte, davor zwei, ganz vorne einen. Jeder hat fünf Schüsse. Dann werden die Punkte zusammengezählt.

Kapitänsstaffel

Für diese besondere Staffel braucht Ihr ein Trikot, eine Kapitänsbinde, und einen Ball. Bildet jeweils zwei Vierer-, wahlweise auch zwei Dreierteams. Der erste Läufer muss sich das Trikot und die Kapitänsbinde anziehen und dann mit dem Ball 16 Meter in die eine Richtung und dann wieder zurück zu seinem Team sprinten. Dann muss er das Trikot, die Binde und den Ball übergeben, bevor der nächste lossprinten darf. Die Mannschaft, in der alle die Strecke zuerst hinter sich gebracht haben, gewinnt.

 

Tipps vom Kinderarzt: Wer viel in der Sonne unterwegs ist, muss sich auch richtig Schützen. Denn zu viel Sonne kann auch gefährlich für den Körper sein. Wir haben mit Kinderarzt Tobias Ebrecht gesprochen, der Euch verrät, worauf Ihr beim Spielen in der Sonne achten müsst:
Achtet darauf, ausreichend zu trinken, am besten Wasser. Bei hohen Temperaturen immer wieder kleinere Trinkpausen einlegen. Auch ausgewogenes Essen ist gut (nicht zu fettig). Cremt alle unbedeckten Körperstellen ein, am besten eine halbe Stunde, bevor Ihr das Haus verlasst. Bei längeren Aufenthalten im Freien zwischendurch wieder eincremen, da das Sonnenschutzmittel durch Schwitzen und Abrieb verläuft. Die durch den Lichtschutzfaktor angegebene Schutzdauer des Mittels verlängert sich dadurch aber nicht. Die pralle Mittagssonne am besten ganz meiden.

Das absolute Muss für jeden jungen Borussen!

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Saisonauftakt beim BVB – Das ist bis jetzt passiert.

In den Sommerpausen sollen die Spieler vor allem eines machen: sich erholen. Doch das gilt nicht für Michael Zorc und Joachim Watzke. Denn in der Pause kümmern sich die beiden um neue Spieler. Wir stellen die Neuen kurz vor – und verabschieden uns von zwei Abgängen.

Marius Wolf
Marius ist im letzten Jahr mit Eintracht Frankfurt DFB-Pokal-Sieger geworden. 2016 hatte er mit der zweiten Mannschaft von Hannover noch Regionalliga gespielt. Bei Frankfurt gehörte er plötzlich zu den Stammspielern einer Bundesligamannschaft. Mit fünf Toren und acht Vorlagen hatte Wolf großen Anteil an der starken Saison der Eintracht, die auf Platz acht in der Bundesliga und mit dem Pokal endete.

Thomas Delaney
Der Däne hatte früh den Traum einmal den FC Kopenhagen als Kapitän aufs Feld zu führen. Mit 25 Jahren trug Thomas nicht nur die Binde sondern hatte fast 250 Profi-Einsätze, vier Meisterschaften und drei Pokalsiege auf seinem Konto. Nach einer kurzen Zeit in Bremen soll er nun im Dortmunder Mittelfeld für Ordnung sorgen.

Abdou Diallo
Der 1.88 Meter große Abwehrspieler erhielt seinen Feinschliff in der zweiten Mannschaft von AS Monaco. Auch in der ersten Mannschaft kam er zum Einsatz und konnte dort sogar sein Champions-League-Debüt feiern. Über eine Zwischenstation in Mainz geht es nun zum BVB. Auch in ihm sieht Michael Zorc großes Potenzial.

Marwin Hitz
Mit Marwin steht der zweite Schweizer Torhüter auf der Linie des BVB. Der 1.93-Meter-Mann stand schon bei den Wölfen und dem FC Augsburg zwischen den Pfosten. Mit Roman Bürki, Manuel Akanji, die auch aus der Schweiz kommen, wird er sich sicherlich wohl fühlen beim BVB.

Lucien Favre
Auch der neue Trainer des BVB ist ein Schweizer. Der 60-Jährige hat bereits in Berlin und in Mönchengladbach Bundesliga-Erfahrung gesammelt. Zuletzt trainierte er zwei Jahre in Nizza. Er ist für schönen Offensivfußball und schnelles Gegenpressing bekannt und soll Dortmund wieder zum Bayern-Jäger formen.

Die Abgänge

Sokratis Papastathopoulos
Oder einfacher gesagt, der Papa, hat mit seinen Turbo-Grätschen fünf Jahre lang den Dortmunder Strafraum dicht gehalten. Jetzt spielt er für den FC Arsenal und trifft dort auf seine alten BVB-Kollegen Pierre-Emerick Aubameyang und Henrikh Mkhitaryan.

Gonzalo Castro
Hat ebenfalls fünf Jahre in schwarzgelb gekickt. Jetzt sucht er eine neue Herausforderung beim VfB Stuttgart. Auch ihm wünschen wir alles Gute in der neuen Heimat.

Einblick: Leben im Jugendhaus des BVB

Zum BVB gehört natürlich nicht nur die Abteilung der Profis. Die Grundsteine für einen guten Kicker werden in der Jugend gelegt. Deshalb legt der BVB bereits ab der U9 sehr viel Wert auf zielgerichtetes Training. Ab der U14 schaut Borussia Dortmund zudem auch nach Talenten aus ganz Deutschland, um diese beim BVB in die richtige Spur zu bringen. Damit das möglich ist, gibt es auf dem Trainingsgelände in Dortmund Brackel das Jugendhaus, in dem junge Nachwuchsspieler die Möglichkeit haben, zu leben. Wir haben einen Blick in das besondere Haus geworfen und Euch Auszüge aus unserem Borussini-Bericht mitgebracht.

Ein Blick in den Alltag der BVB-Jugend

2 lange Flure, 11 Zimmer, 22 junge Borussen und ein glückliches Ehepaar. All das finden wir im Jugendhaus des BVB, das seit 2014 auf dem Trainingsgelände in Dortmund Brackel steht. Wir haben uns in den besonderen Räumen umgeschaut und zeigen Euch, wie die Nachwuchskicker leben.

Es ist Donnerstagmorgen, die Bewohner des Hauses sind in der Schule. Franziska und Marvin Mainoo-Boakye empfangen uns an der Eingangstür. Seit einem Jahr lebt das junge Paar nun im Nachwuchszentrum des BVB. „Wir sind hier eine große Familie, die Jungs können jederzeit zu uns kommen“, sagt die 29-Jährige. Und jederzeit heißt hier wirklich rund um die Uhr. Denn viele der Hausbewohner leben weit weg von ihren Familien. Sie kommen aus den Niederlanden, Hamburg, Bremen oder auch Berlin und gehören zu den größten Talenten in Deutschland, die der BVB gezielt nach Dortmund holt. Franzi und Marvin sind deshalb nicht nur Betreuer, sondern eine Art Ersatzfamilie für die 14- bis 19-jährigen Fußballer. „Wir reden eigentlich über alles mit den Jungs. Das können Themen wie Verletzungen, Heimweh oder auch mal Liebeskummer sein“, sagt Marvin, der nebenbei auch noch Techniktrainer des BVB ist.

Im Haus selbst finden sich hohe Räume, die modern ausgestattet sind. Neben den elf Zimmern gibt es eine große Küche, ein großes Wohnzimmer mit Kicker und Fernseher, eine gemütliche Sonnenterasse mit Sitzkissen und einer Tischtennisplatte sowie einen Waschraum. Die Zweier-Zimmer kann man wie sie wie eine kleine Wohnung vorstellen. Ein Mini-Flur trennt dabei zwei Schlafzimmer. Außerdem gibt es ein Badezimmer. In den Zimmern selbst haben die Fußballer einen Fernseher, einen Kühlschrank, ein Bett und einen Kleiderschrank. „Einmal in der Woche kontrollieren wir die Zimmer auch. Die Jungs müssen dort selbst für Ordnung sorgen“, sagt Franzi.

Das ganze Haus hat etwas von einer sehr modernen Jugendherberge. Und auch die Bewohner sind eigentlich ganz normale Jungs, nur eben mit einem großen Talent für das Spiel auf dem Rasen….

Den ganzen Bericht könnt Ihr in der aktuellen Borussini-Ausgabe lesen. Dort warten auch Bilder vom Inneren des Jugendhauses.

Borussini-Gewinner Vin trainiert im Footbonauten

Eine kleine Kunstrasenfläche, 72 Quadrate und jede Menge Technik: Der Footbonaut ist das Herzstück des BVB-Techniktrainings. Mit bis zu 100 km/h können die Bälle in dem eine Millionen Euro teuren Gerät auf die Spieler zurasen. Die Profis müssen sie dann annehmen und in das grün leuchtende Quadrat schießen. Ballannahme, Ballverarbeitung, Orientierung, Schusskraft, Koordination. Hier wird alles auf einem trainiert.

Wie es sich anfühlt, in dem High-Tech-Gerät zu stehen, konnte auch Borussini-Leser Vin erfahren. Er hat unser Gewinnspiel-Rätsel in Ausgabe 4 gelöst und uns das richtige Lösungswort eingeschickt. Dann brauchte es nur noch ein wenig Losglück, damit der 11-Jährige im Footbonauten trainieren konnte, genauso wie die Profis, nur mit etwas weniger Geschwindigkeit. Aber wir finden, Vin hat das verdammt gut gemacht!

Wir haben Euch ein Video von Vins Abenteuer mitgebracht.

Mit Borussini den Profis auf der Spur

Wir haben Euch Übungen aus der BVB-Jugend mitgebracht, damit Ihr sie mit Eurer Mannschaft nachmachen könnt. 

Ballgefühl und Schießen

Bei der Übung zur Ballannahme braucht Ihr vier Spieler, vier Hütchen und drei Bälle. Ein Ball wird im Zickzack durch alle Stationen gespielt. Jeweils zwei Spieler spielen sich zudem einen Ball hin
und her. Ihr habt dafür nur zwei Ballkontakte: einen für die Annahme, einen für den Pass. Achtet darauf, wann Euer Mitspieler frei ist.

Koordination

Für die zweite Übung benötigt Ihr zwei Koordinationsleitern und fünf Hütchen. Vier Hütchen werden neben den Leitern aufgebaut, eines mittig davor. Beim ersten Durchlauf
müsst Ihr gerade durch die Leiter tippeln. Hinter dem mittleren Hütchen kreuzen, neben den Hütchen zurück laufen und an der zweiten Leiter wieder anstellen. Nach drei Durchgängen
geht Ihr dann seitlich durch die Koordinationsleitern und wiederholt das Ganze.

Ballannahme und Passen

Für diese Übung braucht ihr nicht mehr als drei Hütchen und zwei Tore. Die Hütchen werden in einer Reihe auf den Boden gelegt. Die beiden Tore werden mit einem jeweiligen Abstand von
rund fünf Metern zum mittleren Hütchen aufgebaut. Am mittleren Hütchen positioniert sich ein Spieler. Er legt die Bälle für die anderen ab, die ihn von den Außenpositionen anspielen. Ziel ist
es, flach und hart in die Ecke zu schießen. Lauft zunächst so an, dass Ihr mit Eurem schwächeren Fuß schießt. Nach drei Schüssen von jedem Spieler geht der nächste in die Mitte, bis alle in der
Mitte waren. Im zweiten Durchgang dribbelt Ihr jeweils zu zweit auf die Mitte zu. Kurz vor der Mitte legt Ihr den Ball ab und schießt dann den Ball Eures Übungspartners auf das Tor.

 

Borussini-Rückblick

Ein halbes Jahr gibt es Borussini nun fast schon – und wir haben jede Menge erlebt. Vielen Dank Jungs und schönen Urlaub, oder auch viel Erfolg bei der WM! Klickt Euch durch die Galerie.

Mal wieder Lust zu rätseln?

Um wie viel Uhr deutscher Zeit wurde das letzte Testspiel des BVB gegen Los Angeles FC angepfiffen?

Wie viele Torwärte stehen im Kader des BVB?

Wer wird neuer Cheftrainer beim BVB?

Bis zu welchem Jahr hat Reus seinen neuen Vertrag beim BVB unterschrieben?

Auf welcher Position spielt Mario Götze?

So entsteht ein Porträt für Borussini

Unser Blick hinter die Kulissen geht weiter. Heute erklären wir Euch, wie ein Porträt entsteht, das Herzstück unseres Magazins. Denn für das Porträt nehmen wir uns nicht nur vier Seiten Platz, um einen Spieler genau zu beleuchten, die Hauptfigur jeder Ausgabe landet auch noch auf dem Cover.

Zuerst muss man sich bei solch einer Geschichte natürlich entscheiden, um welchen Spieler es gehen soll. Angefangen haben wir mit Marco Reus, einem der beliebtesten Borussen. Mit Julian Weigl, Erik Durm und Maximilian Philipp haben wir uns einmal durch alle Bereiche auf dem Platz gearbeitet, also Abwehr, Mittelfeld und Sturm. Und mit Alexander Isak ging es um einen der jüngsten Borussen.

Doch was muss ein Porträt eigentlich genau bieten. Ein Porträt ist sozusagen eine Reportage über eine Person. Dabei geht es darum, dem Leser eine Person so nah wie möglich zu bringen. Dabei interessieren uns seine inneren Eigenschaften – was für ein Typ ist er, was für Hobbys hat er und was sind seine Ziele – sowie seine Vergangenheit, seine Gegenwart und seine Zukunft.

Um diese Fragen beantworten zu können, ist neben viel Recherche, also dem Lesen von älteren Texten und Ähnlichem, vor allem auch eines wichtig: das persönliche Gespräch. Und dabei sind die Fragen ein entscheidender Faktor. Deswegen lesen wir zuerst möglichst viel über einen Spieler, schauen uns ältere Interviews an und schreiben im Anschluss erste kleine Textpassagen. Dabei sehen wir schnell, an welcher Stelle wir gern noch eine Nachfrage stellen möchte oder an welcher Stelle sich ein Zitat des Spielers anbieten würde, um den Text möglichst persönlich zu gestalten.

Schauen wir uns dazu einen kleinen Ausschnitt aus dem Porträt über Alexander Isak an.

Alex Isak ereilte der Ruf, das Erbe des weltweit gefeierten Zlatan Ibrahimovic antreten zu können. Das erste Mal zog seiner alter Teamkollege Chinedu Obasi den Vergleich. „Er ist so ein großes Talent, er ist außergewöhnlich. Er kann der neue Zlatan werden“, hatte er über den jungen Isak gesagt.

An dieser Stelle haben wir uns gefragt, was Alex wohl über solche eine Aussage denkt. Und das hat er geantwortet:

„Das habe ich tatsächlich schon öfter gehört (lacht)“, sagt Alex, „aber so sehe ich mich nicht. Mein Ziel ist es, mein eigenes Ding zu machen.“

So fließen immer wieder Zitate in den Text ein, die ihn lebendig, informativ und spannend machen sollen.

Zu unserem Porträt gehört zudem immer ein kleiner Steckbrief über den Spieler sowie ein kleiner Fragenkatalog, der das Privatleben des Profis beleuchten soll. Die Antworten von Alex zeigen wir Euch auch.

 

Alex privat:

Das ist meine Lieblingsfarbe: Schwarz

Das ist mein Lieblingsfilm: Rush Hour

Das ist mein Lieblingskünstler/Lied: Juice – My biggest moments

Das ist mein Lieblingstier: Löwe

Das mein Lieblingsessen aus der Heimat: Schwedische Pfannkuchen

Das ist mein Vorbild: Glaub an dich selbst, arbeite hart, um an die Spitze zu kommen

Mein schönstes Fußballerlebnis war: Mein Debut für den BVB in unserem Stadion!

Das möchte ich noch erreichen: Mein Ziel ist es, auf höchstem Niveau Fußball zu spielen

 

Mit all diesen Informationen hoffen wir, Euch den Spieler genau vorstellen zu können, Euch viele Infos zu liefern, die Ihr vorher noch nicht kanntet und auch privatere Seiten des Spielers zu beleuchten. Damit Ihr ein solches Porträt auch einmal ganz lesen könnt, zeigen wir Euch noch, wie das Porträt von Erik Durm in der dritten Ausgabe aussah. Viel Spaß beim Lesen.

 

Auf der Suche nach 09 Geheimnissen

Bei der Kategorie der 09 Geheimnisse wollen wir Euch neun lustige, verrückte oder auch außergewöhnliche Fakten über einen bestimmten Ort oder vielleicht auch eine bestimmte Person präsentieren, die ihr so hoffentlich vorher noch nicht gehört habt. Angefangen haben wir mit dem BVB-Maskottchen Emma.

Dass Emma zum Beispiel schon einmal mit Neven Subotic beim Skispringen in Willingen war, hat uns dabei selbst überrascht. Weiter ging es mit dem Gefängnis im Signal Iduna Park. Dass es ein Gefängnis gibt, ist den meisten dabei wohl bekannt. Doch auch hier haben unsere Gespräche mit den BVB-Experten erstaunliche Ergebnisse ans Licht gebracht. Wir wussten zum Beispiel nicht, dass genau in diesem Raum früher die Pressekonferenz stattgefunden hat.

Doch wie entstehen die Geheimnisse. Zu allererst muss man natürlich erst mal ein Thema festlegen. Dabei fragen wir uns selbst, was spannend für Euch sein könnte. Und vor allem, über welches Thema Ihr vielleicht noch nicht so viel wisst. In unserer nächsten Ausgabe schreiben wir über die Südtribüne. Die ist natürlich sehr bekannt. Umso schwieriger ist es, dann Geheimnisse zu finden, die Ihr noch nicht kennt. Aber wir glauben, dass uns auch das gelungen ist. Wusstet Ihr zum Bespiel, dass die gelbe Wand insgesamt 135 Stufen hat, auf denen die Fans stehen? Wir ehrlich gesagt nicht. Zwar standen auch wir schon ein paar Mal auf der größten Stehplatztribüne der Welt, die Stufen hatten wir bis jetzt aber noch nicht gezählt 😉

Auch in den nächsten Ausgaben wollen wir Euch jede Menge spannende Fakten liefern. Deswegen könnt Ihr uns jetzt Vorschläge machen. Über welches Thema oder welchen Bereich rund um den BVB sollen wir neun Geheimnisse für Euch herausfinden? Schickst uns Eure Themenvorschläge an team@borussini.de und wir holen unser Detektiv-Set raus und begeben uns auf die Suche!